Das Programm der Wählergemeinschaft „Bürger für Schmalensee“ 2018: Nachhaltig. Natürlich. Demokratisch

„Wir haben unsere Landschaft von unseren Kindern nur geborgt“ – Für uns ist dieser Satz aktueller denn je. Nachhaltigkeit ist der Grundsatz unserer Politik. Wir schützen unsere feingliedrige Knicklandschaft,  unsere Tier- und Pflanzenwelt, unser Wasser und unser Landschaftsbild. Wir machen unsere Gemeinde zukunftsfähig.

Unsere Kommunalpolitik orientiert sich an sechs Grundsätzen:

  1. Transparenz

Wir wollen die Transparenz aller Planungen und Entscheidungen, die unser Dorf betreffen.

  1. Bürgerbeteiligung

Für uns sind die Bürgerinnen und Bürger der Maßstab aller Entscheidungen. Wir treten für Bürgerbeteiligung an allen Planungen ein.

  1. Der Mensch im Mittelpunkt

Wir unterstützen die Erhöhung der Abstände von Windindustrieanlagen zu sämtlichen Wohnhäusern. Wir treten für eine Höhenbegrenzung von Windindustrieanlagen ein.

  1. Schmalensee als Familiengemeinde

Für junge Familien muss in Schmalensee ein attraktives Baugebiet ausgewiesen werden.

  1. Mobilität

Wir stellen die Mobilität aller Bürgerinnen und Bürger sicher. Dazu gehört die bedarfsorientierte Anpassung des ÖPVN an die Erfordernisse in Schmalensee.

  1. Tourismus

Wir möchten die Angebote des sanften Tourismus in und um Schmalensee für Gäste und für Anwohner weiterentwickeln.

Bosau,13. März 2018: BfB tritt zur Kommunalwahl an: “Bürger für Bosau” (BfB): Neue Impulse für die Gemeindepolitik in Bosau – Die BfS gratuliert unserer befreundeten Wählergemeinschaft BfB zu diesem wichtigen Schritt

( auf dem Foto von links: Petra Knapp, Bernd Junghanns, Cornelia Frerichs, Monika Mehring, Andreas Knapp, Dr. Frank Winkler, Helga Winkler )

Unser Kommentar: Eine weitere Wählergemeinschaft tritt mit einem Frauenanteil von über 50 Prozent zur Kommunalwahl 2018 an. Auf der BfS-Liste kandidieren ebenfalls 6 Frauen auf den ersten 10 Plätzen. Allein diese Tatsache ist ein hinreichender Grund, die BfB zu wählen. Aber es gibt viele weitere Gründe, die die BfB hier formuliert – wir werden auch künftig mit der BfB kooperieren:

Frischen Wind und Neue Impulse in die Gemeindepolitik bringen, das möchte die neu gegründete Wählergruppe “Bürger für Bosau”, kurz BfB.

“ Wir wollen Politik für die Menschen in unserer Gemeinde machen, keine Parteipolitik”,

sagt der zukünftige Fraktionsvorsitzende Andreas Knapp aus Bosau. “Als es um die  Planung von Windkraftriesen in der Gemeinde ging, haben wir erlebt, wie sehr die Gemeindepolitik von dem bestimmt wird, was die Parteispitzen in Kiel und in Berlin wollen und nicht von dem, was für die Gemeinde gut wäre. Transparenz und die Möglichkeit der Einflussnahme der betroffenen “einfachen” Bürger bleiben  selbst bei solch wichtigen Entscheidungen  auf der Strecke.

Als Gemeindevertreter wollen wir uns für mehr Transparenz bei wichtigen Entscheidungen in der Gemeinde einsetzen, aber  auch für ein besseres Radwegenetz, für intakte Straßenbeläge, Digitalisierung und ein schnelles Internet; für eine angemessene, angepasste Wirtschafts- und Tourismusförderung  im Einklang mit der Natur und der einzigartigen Landschaft unseres Naturparks und dafür,

dass bei der Umsetzung der Energiewende in der Gemeinde zuallererst das Wohl der Bürger  und der Natur- und Umweltschutz berücksichtigt werden.
Wir wollen ein zukunftsfähiges “Miteinander” von Alteingesessenen und Zugezogenen, von Jung und Alt; wir wollen uns für die Älteren Bürger einsetzen, z.B. durch Förderung und Koordination von ambulanter Versorgung, damit sie auch im Pflegefall zuhause wohnen bleiben können, aber auch für die Jungen, z.B. durch einen Ort, an dem sich die Jugendlichen (wieder) ungezwungen treffen können.”

Für den Wahkreis 1 (Bichel, Bosau, Kleinneudorf, Löja und Wöbs) sind aufgestellt Andreas Knapp, Monika Mehring und Helga Winkler

Für den Wahkreis 2 (Brackrade, Hassendorf und Hutzfeld) sind aufgestellt Wolgang Orth, Petra Knapp und Holger Karius

Für den Wahlkreis 3 (Braak, Kiekbusch, Klenzau, Liensfeld, Majenfelde, Quisdorf, Thürk) sind aufgestellt Cornelia Frerichs, Bernd Junghanns und Jutta Fretwurst,

angeführt wird die Liste der BfB von Cornelia Frerichs aus Thürk, gefolgt von Andreas Knapp, Wolfgang Orth, Monika Mehring, Petra Knapp, Bernd Junghanns, Helga Winkler, Dr. Frank Winkler, Holger Karius, Jutta Fretwurst und Renate Pötzscher

 

 

Einladung zu einer öffentlichen Kandidatenaufstellung zur Kommunalwahl im Mai 2018 am 21.11.2017 ab 19 Uhr im Gemeindesaal in Schmalensee

Die BfS lädt für Dienstag, d. 21. November 2017 um 19 Uhr zu einer öffentlichen Kandidatenaufstellung zur Kommunalwahl 2018 in den Gemeindesaal in Schmalensee ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, befreundete Wählergeschaften und Bürgerinitiativen sind herzlich willkommen.

Der Abend beginnt mit Tätigkeitsberichten von unserer Arbeit in der Gemeinde Schmalensee. Nach der Aufstellung Kandidaten für die Gemeindevertretung wird das Programm der BfS diskutiert. Schwerpunkte sind dabei die Mitwirkung der Gemeinde an der Regionalplanung zur Windkraft und unser Zukunftsprogramm Schmalensee.

NDR 6.12.16: Fragen und Antworten zu den neuen Windkraft-Plänen

Mit noch mehr Windrädern will die Landesregierung Schleswig-Holstein zum Top-Windstrom-Exporteur machen. Das Kabinett beschloss am Dienstag neue Regionalpläne für den Ausbau der Windenergie. Mit neuen Vorranggebieten will das Land den Ausbau der Windkraft voranbringen und einen Anlagen-Wildwuchs verhindern. Die Regierung will mehr Platz für Windräder freigeben und rechnet deshalb mit Protesten.

LN 3.12.16: Streit um die Windkraft im Landtag

Im Kieler Landtag steht eine harte Auseinandersetzung um die Windenergie-Nutzung im Norden bevor. Am Dienstag will die SPD-Grünen-SSW-Regierung die überarbeiteten Regionalpläne vorlegen.

Kiel  Im Kieler Landtag steht eine harte Auseinandersetzung um die Windenergie-Nutzung im Norden bevor. Am Dienstag will die SPD-Grünen-SSW-Regierung die überarbeiteten Regionalpläne vorlegen. Gestern schoss die CDU schon einmal quer, will weiter die Abstände von Windrädern zu Wohngebäuden überall im Land erhöhen.

1200 Meter soll dieser Abstand künftig in der Regel betragen, zu Einzelhäusern 500 Meter. So fordert es die Union jetzt auch in einem Antrag für die nächste Landtagssitzung. Die Regierungsfraktionen werden da nicht mitziehen und an der 800- und 400-Meter-Abstandsregelung festhalten. Anderenfalls, so heißt es im Landeshaus, sei das Ziel, im Norden Mitte des nächsten Jahrzehnts zehn Megawatt Strom durch Wind zu erzeugen, definitiv nicht zu erreichen – weil dann viel zu viele Flächen aus der Nutzung für Windräder herausfallen würden. Diese Leistung aber sei notwendig, um die drei Kernkraftwerke im Norden, die bis 2022 allesamt abgeschaltet sein werden, zu ersetzen und das Land selber und Hamburg mit Strom zu versorgen.

NDR 29.4,16: Heide: Demonstration gegen Ausbau der Windkraft

Rund 400 Menschen haben am Freitag in Heide (Kreis Dithmarschen) gegen den weiteren Ausbau der Windkraft in Schleswig-Holstein demonstriert – bei strömendem Regen. Sprecher von Umweltverbänden und Bürgerinitiativen forderten unter anderem größere Abstände von Windkraftanlagen zu Wohnräumen und eine bessere Bürgerbeteiligung bei der Ausweisung von Windeignungsflächen. Die Abstände von 400 Metern von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern seien zu gering, sagten Sprecher mehrerer Umweltverbände. Man sei nicht grundsätzlich gegen erneuerbare Energien – aber gegen einen maßlosen Ausbau der Windkraft, der ausschließlich von wirtschaftlichen Interessen bestimmt sei. | 29.04.2016 19:22

Zukunftswerkstatt /Unter-AG Bürgerbus am Dienstag, d. 3.05.2016 um 19:30 Uhr im Gasthof Voß

Das Thema Bürgerbus nimmt Gestalt an: Die Zukunftswerkstatt hat sich für die Ausarbeitung eines Konzeptes zum Thema Bürgerbus ausgesprochen.  Dieses soll am 3.05.2016 geschehen. Bevorzugt sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die einen Führerschein besitzen und darüber nachdenken, diesen Bürgerbus auch ehrenamtlich im Wechsel zu fahren, und natürlich mögliche Nutzer dieses Angebotes. Vier Schmalenseeer sind jetzt bereits als ehrenamtliche Fahrer dabei. Wir werden an diesem Abend gemeinsam ein Konzept entwickeln, das wir der AG Zukunftswerkstatt am 11.05.2016 präsentieren werden, um es in der nächsten Einwohnerversammlung vorzuschlagen.